Chorprojekt

Aktuelle Bilder aus den Proben in Weikersheim: 

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Teaser

Wer bekommt da nicht Lust auf die nächste Aufführung? 

 

Hausmusikabend

Wie alljährlich am letzten Januarwochenende, so fanden auch dieses Jahr wieder zwei Hausmusikabende statt, doch dieses Mal mit einer Besonderheit im Programm! Statt ausschließlich musikalischer Beiträge konnten die Zuhörer in diesem Jahr auch literarischen Texten lauschen. Auch wenn natürlich noch immer überwiegend Musik gemacht wurde, sorgte dies doch für ein wenig Abwechslung in den Ohren. Der üblicherweise besser besuchte Freitag bot auch dieses Jahr wieder ein wenig mehr Beiträge und brachte dementsprechend auch mehr Besucher mit sich, als der darauffolgende Samstag. Es beeindruckten Orgelklänge in der Sommerkirche, Violinen und Klavierklänge im etwas wärmeren Oratorium, wo auch Gesangs-, Flöten- und Celloschüler Stücke zum Besten gaben. In der Pause konnte man sich bei Punsch und Gebäck ein wenig stärken, um der zweiten Hälfte mit der gleichen Aufmerksamkeit zuzuhören.

Der etwas kürzere Samstag war leider geprägt von diversen Krankheitsfällen oder im Stau stehenden Klavierbegleitungen, was jedoch unabsichtlicher Weise auch zur Belustigung des Publikums beitrug. Dennoch war das Hörerlebnis nicht getrübt. Ganz im Gegenteil, die Musikalität der Beiträge litt nicht im Geringsten darunter. So wurde zum Beispiel noch spontan ein Lehrerensemble zusammengestellt, die das Stück der krank gewordenen Schüler präsentierten, womit dem Publikum auch dieser Beitrag nicht vorenthalten wurde. So waren diese Abende doch wieder eine gelungene Veranstaltung und boten die Möglichkeit zu erfahren, wie sehr sich manche Schüler seit dem letzten Jahr gesteigert haben oder man konnte gänzlich neue Ensembles oder Solisten hören, denn dieses Mal trauten sich sogar einige neue Gesichter auf die Bühne.

Alina Ehret (Promotion 2014/2018)

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Baustellenführung

Gespannt versammelten sich am 27.01.17 die Seminaristinnen und Seminaristen um Architekt Rolf Creyaufmüller, der sich netterweise bereit erklärte die unterschiedlichen Promotionen und interessierte Kollegen auf den aktuellsten Stand zu bringen was den Umbau eines Teils des Seminars anbelangt.

Warm eingepackt und vorsichtig betraten wir die altehrwürdigen Klostermauern und konnten unser Seminar mal von einer ganz anderen Seite aus entdecken! Beeindruckend war es das alte Gemäuer zu betrachten, was teilweise freigelegt war, und über schmale provisorische Treppen langsam bis unter das noch teilweise offene Dach zu gelangen. Architekt Rolf Creyaufmüller, welcher mit Bauplänen ausgestattet war, erklärte genau wie sich das Kloster nun wieder bautechnisch weiterentwickelt. Natürlich sei dies auch mit Herausforderungen verbunden, da es durchaus eine besondere Aufgabe sei, einem Gebäude wie dem Kloster Maulbronn gerecht zu werden und sowohl Historisches als auch Modernes mit in den Um- bzw. Ausbau miteinzubeziehen.

Wir löcherten Herrn Creyaufmüller mit Fragen wie: Bleibt historisches Gemäuer sichtbar? Wie viele neue Übzellen wird es geben? Wie groß wird der Musiksaal sein und passt der Flügel überhaupt durch die Tür? Wie genau wird der Lichthof aussehen? Bereitwillig und in aller Ausführlichkeit beantwortete der Architekt unsere Fragen. So konnten wir uns mit etwas Fantasie sodann freudig ein Bild davon machen wie es wohl schon in naher Zukunft aussehen wird.

Wir danken an dieser Stelle Herrn Creyaufmüller nochmals für seine Zeit und Geduld mit uns. Wir freuen uns schon, wenn alles fertig ist.

Meike Heinzelmann

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Christentum und Kultur

Herzlichst beglückwünschen wir Charlotte Neher (13/17) als Preisträgerin des diesjährigen Wettbewerbs "Christentum und Kultur".

Im Hanns-Löw-Haus in Karlsruhe wurde ihr am 25.01.2017 für ihre Arbeit "Die theologische Bedeutung der Schlusssteine in der Maulbronner Klosterkirche" von Landesbischof Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden) der zweite Preis verliehen. Charlotte gelingt es in ihrer Arbeit, ein außerordentlich spannendes Thema, zu dem bisher kaum Literatur vorliegt, umfassend und nachvollziehbar zu erarbeiten. Sie entwickelt dabei eine völlig neue theologische Deutung der in der Klosterkirche befindlichen Schlusssteine. Ihre lesenswerte Arbeit ist auf der Internetseite des Wettbewerbs und in Kürze in der Bibliothek des Evangelischen Seminars Maulbronn einzusehen.

Nochmals: Charlotte, Gratulation!

Sem-Julian Griesinger

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Weitere Informationen zum Wettbewerb:

www.wettbewerb-christentum-und-kultur.de

www.elk-wue.de/news/25012017-wettbewerb-christentum-und-kultur