Stimmen aus dem Kollegium

Mit Schülerinnen und Schülern zu lernen und zu leben, ist ein Privileg. Zusammen Neues zu entdecken und zu fragen, Chancen und Grenzen auszuloten, zu diskutieren, das prägt uns am Seminar.
Mich treibt täglich an, gemeinsam mit diesen talentierten jungen Menschen die Verantwortung zu suchen, die wir in dieser Welt haben, und sie dann auch anzunehmen – in meinen Fächern Gemeinschaftskunde, Geographie, Religion und in meiner Funktion als Ephorus.
Eine Schule mit großer Tradition – in alten Klostergebäuden – gemeinsam mit Jugendlichen und ihrem Schwung mit Leben zu füllen, das ist eine Herausforderung für mich, die schöner nicht sein kann.

Ephorus Gerhard Keitel, Schulleiter und Lehrer für Gemeinschaftskunde, Geographie, ev. Religion

Mit Leidenschaft unterrichte ich Deutsch und Englisch am Seminar Maulbronn. Ich finde es toll, dass man hier als Lehrer/in die Chance hat eine ganz besondere Beziehung zu den Schülerinnen und Schülern aufzubauen, da man nicht nur im Unterricht, sondern auch in der Freizeit viel Zeit miteinander verbringt. Denn viele gute Gespräche ergeben sich auch außerhalb des Unterrichts. Zudem freut es mich, dass ich im Chor mit den Semis und einigen Kollegen singen kann. Für die Gemeinschaft bin ich sehr dankbar!

Meike Heinzelmann, Lehrerin für Deutsch und Englisch

Meike Heinzelmann
Harald Philipps
Als Physiker und Germanist am humanistischen Seminar freue ich mich über die Offenheit unserer Seminaristinnen und Seminaristen für Naturwissenschaften und Literatur, und ich genieße die überaus konstruktive Unterrichtsatmosphäre und den respektvollen Umgang miteinander – im Unterricht wie auch in der Freizeit unserer „Semis“.
Die Kombination aus den aus den wunderschönen historischen Unterrichtsräumen und der hochmodernen naturwissenschaftlichen Ausstattung ist einmalig und inspiriert mich jeden Tag aufs Neue.

Harald Philipps, Abteilungsleiter und Lehrer für Physik und Deutsch

Religion unterrichten am Seminar, das ist etwas ganz besonderes!
Die Inhalte des Unterrichts sind hier eng mit dem Leben verknüpft. Wenn man täglich als Lehrer*innen und Schüler*innen zusammenlebt, dann ist einem besonders eindrücklich, wie schwierig es ist, alle so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte (Matthäus 7,12).

Auch lehren zum Beispiel schon unsere Schulräume in einem ehemaligen Kloster, wie unterschiedliche Interpretationen biblischer Texte zu Kirchenspaltungen führen können und wie wichtig es ist, immer wieder am ökumenischen und auch am interreligiösen Miteinander zu arbeiten.

Die gelebte Gemeinschaft ist auch für den Unterricht eine Basis, die mir viel Freude bereitet und meinen Arbeitsalltag wertvoll macht!

Pfarrerin Irina Ose, Lehrerin für ev. Religion

Irina Ose
Sebastian Eberhardt
„Es gibt wohl kaum Schöneres, als mit den Semis gemeinsam Musik zu machen: in der Schule, in der Freizeit, bei Konzertfahrten oder im Kloster – Musik spielt am Seminar eine wichtige Rolle. Wer möchte, findet hier einmalige Möglichkeiten, um auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen mit Musik in Berührung zu kommen. Ich bin dankbar, an solch einem Ort Schüler für Musik begeistern zu dürfen und mich von ihrer Begeisterung für Musik anstecken zu lassen.“

Sebastian Eberhardt, Lehrer für Musik

Ich unterrichte zwei der schönsten Fächer auf der Welt: Deutsch und Geschichte. Genial finde ich in Deutsch, Texte aufzuschlüsseln und zu verstehen, wie sie geschrieben sind. In Geschichte finde ich es wichtig, zu verstehen, wie Menschen früher gelebt und gedacht haben, und zu überlegen, was das für uns heute bedeuten kann. Besonders gerne am Seminar in Maulbronn bin ich, weil ich hier jeden Schüler persönlich kennenlernen kann und an einem beeindruckenden Ort mit beeindruckenden Menschen arbeiten darf.

Sem-Julian Griesinger, Lehrer für Deutsch und Geschichte

Sem-Julian Griesinger
Tobias Utz
Als Fachlehrer bietet mir das Seminar die Möglichkeit, mein geliebtes Griechisch zu unterrichten und damit die Chance, Inhalte weiterzugeben, die mir am Herzen liegen.
Vor allem aber arbeite ich deshalb so gerne am Seminar, weil hier die Kommunikation nicht an der Klassenzimmertür endet. Wer möchte, kann sich auch am Nachmittag, am Abend und an jedem zweiten Wochenende mit Gleichaltrigen und Lehrenden austauschen.
Als besonders fruchtbar erlebe ich die speziellen Möglichkeiten unserer Schule in der Theater-AG. Die größere Vertrautheit, die das Internatsleben mit sich bringt, erleichtert genauso wie unser Schulprofil die intensive Auseinandersetzung mit Inhalten.
Schließlich ist das Kloster ein unvergleichlicher Wohnort für meine Frau, unsere Kinder und mich.

Tobias Utz, Lehrer für Griechisch und Latein


Sie haben ein Kind, das sich für unser Internat interessiert? Neben dem Tag der offenen Tür, der jedes Jahr im März stattfindet, bieten wir Ihnen auch an, Sie persönlich durch das Evangelische Seminar Maulbronn zu führen und Sie individuell zu beraten. Außerdem können Achtklässler Schnupperschultage oder ein Schnupperwochenende bei uns verbringen.

Vereinbaren Sie dazu einfach einen Termin! Wir freuen uns auf Sie!